Das IoT-Kostenmanagement dient der Kosten- und Ergebnisplanung von Maschinen, Maschinenkomponenten, Transportmittel, sonstige Produktionseinrichtungen, der damit verbundenen Produktions- und Dienstleistungsprozessen und deren Benchmarking mit Alternativprozessen. Kosten lassen sich bis auf detaillierte Objekte herunterbrechen und dabei auch mit IP-Adressen verbinden. Der verwendete Kostenzwilling (Cost Twin) ist Basis für Optimierungsentscheidungen in Produktion,Produktionscontrolling und kostenorientiertem Produktdesign (Target Costing). Objekteigenschaften eines Assets werden in TCO-Kosten umgesetzt (TCO=Total Cost of Ownership). Die Internetarchitektur mit Webserver, Browser-Zugriff und verbreiteten Datenbanksystemen macht die Cloud zum bevorzugten IT-System, entweder bei leistungsfähigen Providern oder in der eigenen IT-Organisation. Ein Internet-Zugriff auf die Planungsdaten ist gewährleistet. Diese können dann vielfältigen Produktions- und Dienstleistungsprozessen zugeordnet werden. Die Kosten der Objekte sind realitätsnah, weil unabhängig von den üblichen zeitaufwändigen Verteilungsrechnungen von Legacy-Kostensystemen. Das betriebliche ERP-System wird dadurch entlastet und ergänzt. © J.Bauer

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