Kostenmanagement darf sich nicht allein in Abteilungen, Bereichen, Kostenumlagen und -verteilungen manifestieren. Die Internetanbindung auch kleinerer Ressourcen, seien es Maschinen, Komponenten, Computer, Geräte ermöglicht die Adressierung im Produktions-, Behandlungs- oder Dienstleistungsprozess. Damit entsteht ein Bedarf, die Geräte- und Prozesskosten zu ermitteln und prozesssteuernd einzusetzen, eben als IoT-Kostenmanagement. Das Kosten-/Prozessmanagement beurteilt letztlich die Wirtschaftlichkeit eines beliebigen Prozesses . Hier werden zunächst die kostenrelevanten Daten ausgewählter Ressourcen erfasst, ein "Kostenzwilling" erstellt und mit diesen Ergebnissen ein Prozess hinsichtlich Kosten und Erlösen beurteilt.In dieser Demoversion werden einige Funktionen im Dialog gezeigt. Eine Datenverwaltung findet nicht statt. Dazu ist die Vollversion mit umfangreichen Funktionen gedacht. Das komplette Programm ist in Auszügen beschrieben in

https://www.iot-kostenmanagement.de/home/iot-controlling-industrie

© Prof. Jürgen Bauer.



Die Vollversion verfügt über umfangreiche Funktionen zur Datenspeicherung, Auswertung, Administration usw. Vollkosten werden durch variable Kosten ergänzt und ermöglichen Deckungsbeiträge für Prozesse.

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